Schellenberg: Steuererhöhungen sind Gift für die Bremer Wirtschaft
Laut einem aktuellen Bericht des WESER-KURIER wird der Senat die sogenannte „City-Tax“ (Bettensteuer) auf Hotelübernachtungen ab 2026 um 0,5 % erhöhen. Die geplante Steuererhöhung stößt auf Kritik seitens des Hotelverbandes „Dehoga“ und der Handelskammer. Die Fraktion BÜNDNIS DEUTSCHLAND schließt sich dieser Kritik an.
Die letzte Steuererhöhung der City-Tax wurde erst im April dieses Jahres durchgesetzt. Eine erneute Erhöhung würde laut des wirtschaftspolitischen Sprechers der Fraktion, Sven Schellenberg, ein völlig falsches Signal an die Tourismusbranche im Land Bremen senden. „Der Senat Bovenschulte schadet mit dieser Steuererhöhung dem Einzelhandel, der Gastronomie sowie der Hotellerie und befördert das Innenstadtsterben“, so Schellenberg.
Daher fordert Schellenberg den Senat auf, sich von diesem Gedanken abzuwenden und stattdessen Einsparpotenziale im Ausgabenhaushalt zu generieren. „Steueranhebungen sind Gift für die Bremer Wirtschaft; anstatt Einsparpotenziale zu suchen, geht Bovenschulte den leichtesten Weg der Steuererhöhungen“, so Schellenberg abschließend.
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