Schellenberg: „Zukunft des Hafenstandorts Bremen darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden.“
In einem Buten un Binnen -Artikel wird die Debatte zwischen Wirtschaft und Umweltverbänden um die Vertiefung der Weser erneut skizziert. Die Gewässervertiefung ist laut Jörg Schulz (Wirtschaftsverband Weser und Weserbund) für die Wettbewerbsfähigkeit Bremerhavens unverzichtbar. Die BD-Fraktion teilt diese Auffassung. Den Vorstoß der Umweltschützer von „WWF“ und „BUND“ (Bund für Umwelt und Naturschutz), die Flussvertiefung zu stoppen, weist BÜNDNIS DEUTSCHLAND entschieden zurück.
Sven Schellenberg, hafenpolitischer Sprecher der Fraktion BÜNDNIS DEUTSCHLAND, äußert sich hierzu deutlich: „Der „BUND“ vertritt im Kern die Ansicht, dass der angebliche ökologische Schaden, klar über den Interessen des Hafenstandorts Bremen stünde. Folgt man dieser Logik, wäre es im Umkehrschluss für den „BUND“ wohl durchaus vertretbar, den Hafenstandort mittelfristig komplett zu schließen“ – Das wäre laut der Fraktion der denkbar schlechteste Schritt im Hinblick auf Beschäftigungen und Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft im Land Bremen.
Für Schellenberg steht fest: „Als Fraktion sehen wir uns dem Erhalt von Arbeitsplätzen in der maritimen Wirtschaft im Land Bremen verpflichtet.“ Die BD-Fraktion fordert den Senat auf, auch künftig hinter den Plänen zur Vertiefung der Außenweser zu stehen und endlich mit der Umsetzung zu beginnen. „Der Senat Bovenschulte 2.0 muss die Schifffahrtsvertiefung der Weser endlich auf die Zielgerade führen“, so Schellenberg abschließend.
(Ende der Pressemitteilung)
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